Herrje, am Sonntag ist schon Weihnachten! Falls du Weihnachten feierst und Geschenke machst, ist es hööööchste Zeit, die Geschenke bald mal zu besorgen. Sonst geht es dir wie mir in meiner Weihnachtsgeschichte. 😉

Eine andere Möglichkeit statt Geschenke zu kaufen ist natürlich, sie selbst zu machen. Dafür braucht man allerdings ein wenig Talent und Zeit. Auch das liegt ja nicht allen. Deshalb kriegst du heute von mir einen Selbstmach-Geschenktipp, der schnell und einfach geht: Eierlikör!

P. und ich verschenken seit drei Jahren Eierlikör und er kommt immer sehr gut an, weil wir ihn statt mit Schlagobers mit Cremefine machen und er somit nicht sooo fettig ist. Und bis auf leere Flaschen und die Zutaten für den Eierlikör braucht man nicht viel. Außer vielleicht einen Mixer. Oder viel Kraft in den Armen…`:D

Vegan ist der Eierlikör natürlich nicht. Und gesundes low-fat, low-carb Sportgetränk ist er auch keines. Aber es ist Vorweihnachtszeit, also was soll’s.
Dafür kann man sich nachher eine besonders gesunde Eiweißeierspeis machen, statt das Eiweiß wegzuschmeißen.

Gefunden hab ich das Rezept übrigens auf irgendeiner Seite im Internet. Und dann hab ich das gemacht, was ich immer mache: Ich habe es abgeändert, bis vom alten Rezept wenig übrig war.

Zutaten

  • 5 Eidotter
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 250g Staubzucker
  • 200ml Milch
  • 250ml Cremefine zum Schlagen
  • 200ml Korn

Eidotter, Staub- und Vanillezucker mit dem Mixer oder den starken Armen und einem Schneebesen (nicht wirklich zu empfehlen, um ehrlich zu sein) seeeeeehr schaumig rühren. Anschließend Milch, Cremefine und Korn unterrühren und in sterile Flaschen abfüllen. Fertig!
Wenn du sehr motiviert bist, kannst du noch ein paar hübsche Anhänger basteln. Oder auch nicht.

Damit du  nicht wie ich damals noch herausfinden musst, wie man Flaschen steril macht, hier gleich die Lösung: In die Flaschen kochendes Wasser füllen. Sei dabei behutsam, damit die Flaschen nicht zerspringen. Ich leere dafür immer ein bisschen vom heißen Wasser rein und warte, bis sich die Flasche „daran gewöhnt“ hat. Die Schraubverschlüsse koche ich in einem Topf mit etwas Tafelessig.

Prost!

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