Herbstzeit ist Suppenzeit! Und Kürbiszeit.

Nachdem ich derzeit Kürbissüchtig bin und ein gutes Supperl bei diesem kalt-nassen Wäh-Wetter schön wärmt, kriegst du heute ein leckeres Suppenrezept mit Kürbis von mir.

Ich nehme für alle Rezepte mit Kürbis Hokkaido, weil Hokkaido einfach der Coolste ist. Ich bin nämlich zu faul, um Kürbis zu schälen. Und Hokkaido verarbeitet man einfach mit Schale. Yeah! Karotten im folgenden Rezept übrigens auch. 😉

Eine klassische Kürbiscremesuppe wird ja mit Schlagobers gemacht. Nachdem mir das aber zu fettig ist und schwer im Magen liegt, hier ein Rezept ohne Schlagobers.

Kürbissuppe mit Kokosmilch (4 Portionen)

  • 500g Hokkaidokürbis
  • 400g Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1EL Kokosöl
  • 3cm Ingwer
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 300ml Kokosmilch
  • Sojasauce
  • Koriandergrün
  • Salz, Pfeffer
  • Selbstgemachte Brotkrumen

Zwiebel klein schneiden und in einem Topf mit Kokosöl anbraten. Karotten und Kürbis gut waschen und die nicht so schönen Stellen wegschneiden. Dann beides klein schneiden und zu den Zwiebeln geben. Wenn alles ein bisschen angebraten ist, den geschälten, klein geschnittenen Ingwer dazu geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Wenn das Gemüse schön weich gekocht ist, wird alles mit dem Pürrierstab so lange pürriert, bis keine Stückchen mehr übrig sind. Danach wird die Suppe mit der Kokosmilch verfeinert. Wenn du eine Dose mit mehr als 300ml hast, kannst du ruhig auch mehr rein geben. Mach ich auch immer. 😀 Dasselbe gilt auch für die Karotten und den Kürbis.

Suppe mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Sojasauce verfeinern.

Garnieren kannst du die Suppe mit frischem Koriander und selbstgemachten Brotkrumen. Für die Krumen einfach Brot in kleine Würfel schneiden und mit ganz wenig Öl in der Pfanne anbraten. Wenn du sie so richtig knusprig haben willst, einfach wie ich machen und sie kurz am Herd vergessen. 😉

Mahlzeit!

 

 

 

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