Ich habe schon sehr oft Artikel in Zeitschriften und im Internet darüber gelesen, dass Sportler_innen besseren Sex haben (sollen). Die Erklärungen, warum das angeblich so ist, fand ich aber eher unbefriedigend. 😉

Ich als sportliebende Sexualpädagogin möchte dieser Frage genauer nachgehen. Zuvor aber Grundlegendes zum Verständnis:

  • Sex ist nicht nur Geschlechtsverkehr, sondern alles Mögliche, was sonst so dazu gehören kann. Dir fallen da sicher ein paar Dinge ein.
  • Sex kann man auch mit sich selbst haben. Muss man aber nicht.
  • Es gibt keine Richtlinien, anhand derer man objektiv messen kann, ob der Sex „gut“ war oder nicht. Das lässt sich nicht an der Dauer oder der Anzahl an Stellungen bewerten. Und auch nicht an der Menge der Orgasmen. 😉

Dennoch gibt es gewisse Faktoren, die eher dazu führen, dass Leute subjektiv von gutem Sex sprechen. Welche das sind und warum tatsächlich etwas dran ist, dass Sport tatsächlich auch jene körperlichen Funktionen, die man beim Sex gut brauchen kann, beeinflusst, erfährst du hier, hier und hier!

Damit am Ende niemand enttäuscht ist, sage ich gleich vorweg, dass ich in meinem Blog nichts über Stellungen oder Kalorienangaben erzählen werde. Denn Sex ist Sex und Sport ist Sport. Man sollte lieber Sex haben, weil es Spaß macht und nicht, um das vermeintlich zu viel gegessene Stück Kuchen abzutrainieren. Das kriegt man anders sicher auch hin. 😉 Und eine genaue Abfolge von Stellungen findet man ohnehin in Pornos, die ja allgemein recht wenig mit der Realität zu tun haben.

Und jetzt noch eine Buchempfehlung*. 😉

 

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2 Replies to “Haben Sportler_innen besseren Sex?”

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